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Markus Pekoll Fan-Camp: Dem Profi über die Schulter geschaut

Der Mountainbike Downhill-Sport boomt. Die Asitzbahn in Leogang etwa zählt pro Saison nicht weniger als 160.000 Bergfahrten alleine durch Bikesportler. Auch das Interesse rund um den Sport steigt stetig an. Grund genug für Österreichs erfolgreichsten Downhiller Markus Pekoll, diesen Boom weiter voranzutreiben und sein Wissen beim ersten Fan-Camp im Leoganger Salzburger Hof weiterzugeben.

Drei Tage lang drehte sich alles um den Downhillsport: „Mein Ziel war es, Tipps und Tricks über die reine Fahrtechnik hinaus zu vermitteln. Beginnend beim richtigen Aufwärmen und dem Stärken der Rumpfmuskulatur, über die richtige Einstellung des Bikes, bis hin zu Videoanalysen und Motivationsvorträge – alles hatte an diesem Wochenende seinen Platz“, erklärt der Europacupsieger 2011, Europameister 2013, vierfache Staatsmeister und derzeit beste deutschsprachige Fahrer in der Weltrangliste. Während am ersten Tag noch hauptsächlich an der Technik gefeilt wurde, galt es an den beiden darauffolgenden Tagen das Erlernte auf den Downhill-Trails in Leogang umzusetzen.

Erschöpft aber auch mehr als begeistert zeigten sich am Ende der Fan-Tage die elf Teilnehmer aus Österreich und Deutschland. Auch, weil sich Pekoll viel Zeit für jeden Einzelnen von ihnen nahm „Für mich ist das Fan-Wochenende eine coole Möglichkeit etwas zurückzugeben. Der Sport hat mir schon sehr viele schöne Momente bereitet und in meiner Karriere gab es zahlreiche Leute, die mich gepusht haben. So kann ich vielleicht dem einen oder anderen den nötigen Ruck geben oder jemandem einfach ein cooles Wochenende bescheren,“ so der 28-Jährige, der sich jetzt intensiv auf den nächsten Weltcupauftritt in Fort William vorbereitet, ehe von 9. bis 12. Juni das Saisonhighlight in Leogang wartet.

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