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The mountains are calling – be prepared! Wandertouren richtig planen

1. Die richtige Tour auswählen

Der erste Schritt ist die Auswahl der passenden Bergtour. Möchte ich eine Wanderung mit Aussicht ins Tal? Eine Überschreitung? Eine Wanderung im Hochgebirge? Oder lieber zu einer gemütlichen Alm? Bedenken Sie dabei, dass auch Jahreszeit und Wetter zu Ihrer Tour passen müssen! Manche Touren im Hochgebirge sind beispielsweise nur im Hochsommer möglich, da im Frühling und Frühsommer noch Schnee liegen kann.

 

2. Länge und Dauer der Tour bestimmen

Machen Sie sich im Vorfeld mithilfe eines Wanderguides oder einer detaillierten Wanderkarte eine Vorstellung davon, wie viele Kilometer und – ganz wichtig – wie viele Höhenmeter Sie auf dieser Tour zurücklegen werden. Je nach persönlichem Fitnesslevel muss für dieselbe Tour mehr oder weniger Zeit eingeplant werden. Man geht allgemein davon aus, dass ein durchschnittlicher Wanderer in der Stunde 300 Höhenmeter im Aufstieg bewältigt, 500 Höhenmeter im Abstieg und 4 Kilometer in der Horizontalen. Planen Sie auf jeden Fall genügend Pausen und eventuelle Verzögerungen mit ein!

 

3. Den Wetterbericht beachten

Es klingt banal, aber vor Beginn der Tour sollten Sie auf jeden Fall den Wetterbericht checken, um sich ein Bild vom Bergwetter zu machen! Auch wenn im Tal die Sonne scheint, kann das Wetter in den Bergen sehr plötzlich und unerwartet umschlagen. In vielen Gegenden sind gerade im Sommer Wärmegewitter ein Faktor, der auf keinen Fall vernachlässigt werden sollte. Der Wetterbericht des Österreichischen Alpenvereins (ÖAV) gibt Auskunft über das Bergwetter im jeweiligen Bundesland.








4. Vorausschauend packen

Auch im Hochsommer gilt: Schichtenlook! Nehmen Sie, egal wie heiß es im Tal sein mag, auf jeden Fall ein Wechsel-Shirt, einen warmen Pullover, eine Regenjacke und eine Mütze mit. Auch ein Sonnenschutz mit einem hohen Lichtschutzfaktor ist Pflicht, da in höheren Lagen eine besonders starke UV-Strahlung herrscht. Vergessen Sie außerdem nicht, für Proviant und Wasser zu sorgen! Auch eine funktionierende Stirnlampe (Batterien zuhause überprüfen) sollte vorsichtshalber bei jeder Bergtour dabei sein.

 


5. Jemanden über die Wanderung informieren

Informieren Sie vor jeder Bergtour – egal wie kurz – ein Familienmitglied oder einen Freund über Ort, Dauer und Ziel Ihrer Wanderung. Im Notfall sind diese Angaben wichtige Anhaltspunkte für etwaige Einsätze der Bergrettung. Das Handy auf jeden Fall mitnehmen und darauf achten, dass der Akku vollständig geladen ist.

 

Das HOME OF SPORTS wünscht Ihnen unvergessliche Bergmomente in der Ferienregion!


 

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