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Mental stark im Sport

Herzklopfen? Durchatmen!

Ein besonders steiler Hang breitet sich unter unseren Skispitzen aus, beim Klettern stehen wir schon ein gutes Stück über der letzten Expressschlinge, eine schmale, steinige Abfahrt beim Mountainbiken… in diesen Situationen bekommen auch routinierte Sportler schon mal Herzklopfen. Das Problem? Der Körper „blockiert“ unbewusst und dadurch verkrampft sich die Muskulatur, was infolge Technik und Koordination beeinträchtigt.

Unser Tipp: Bewusst langsam ein- und ausatmen und versuchen, das Gedankenkarussell anzuhalten, indem wir uns ganz auf die Tätigkeit konzentrieren. Stichwort: Mindfulness! Geben Sie sich selbst Anweisungen, beispielsweise beim Klettern: eindrehen, weitersteigen, Seil nachziehen, einhängen, Pause.

Realistische Ziele setzen

Ehrgeizige Sportler, egal ob Hobby- oder Profiathleten, leben nach dem Motto: höher, weiter, schneller! Daran ist auch absolut nichts auszusetzen. Nichtsdestotrotz sollten auf dem Weg zum „großen Ziel“ (einen Dreitausender besteigen, einen Marathon laufen, eine bestimmte Route klettern…) viele kleinere Zwischenziele gesetzt werden, um Frust und Unzufriedenheit zu vermeiden. Durchhaltevermögen und Kontinuität im Training erfordern mentale Stärke und werden insbesondere von ungeduldigen und ergebnisorientierten Menschen gerne unterschätzt.

#homeofsports –  Tipp: So abgedroschen es klingt – der Weg ist (wirklich) das Ziel! Feiern Sie jeden kleinen Fortschritt und akzeptieren Sie Trainingsplateaus und Rückschläge als Teil Ihres Wegs zum Erfolg!

Be positive!

Auch im Alltag wertvoll: eine positive Grundeinstellung. Wer hat sich noch nie bei einer langen Wanderung bei dem Gedanken ertappt: „Ich kann nicht mehr. Ich schaffe es nie bis zum Gipfel.“ Oder auf einer steilen Skipiste: „Gleich falle ich hin!“ Solche Gedanken sind mitunter eine „self-fulfilling prophecy“ – die befürchtete Situation tritt ein, weil wir uns selbst davon überzeugen.

Unser Tipp: Mithilfe der Technik der „positiven Affirmation“ vermeiden Profisportler in Wettkämpfen, sich mit negativen Gedanken selbst zu „programmieren“. Eine positive Affirmation ist ein kurzer, positiv formulierter Satz, der Sie an Ihr Ziel erinnert, zum Beispiel: „Ich bin ruhig und fokussiert.“, „Ich habe noch genug Kraft und werde mein Ziel erreichen.“

Bike Ride Mind mit Markus Pekoll im Salzburger Hof Leogang

Übrigens: Mountainbikestar Markus Pekoll und Mentaltrainer Thorsten Schmitz veranstalten ein BIKE RIDE MIND Camp der Extraklasse für all jene, die nicht nur die Fahrtechnik auf dem Bike verbessern wollen, sondern auch Körper, Geist und Seele in Balance halten wollen. Mehr Infos dazu hier: BIKE RIDE MIND Camp.

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